14.09.2014: Wahl zum Thüringer Landtag

Liebe Wähler_innen,

mit Ihrer Zweitstimme werden Sie am 14. September darüber entscheiden, ob es in Thüringen einen Politikwechsel geben und Bodo Ramelow der erste LINKE Ministerpräsident wird. Auch mit Ihrer Erststimme in Ihrem Wahlkreis können Sie deutlich machen, dass Thüringen eine sozial gerechte und transparente Politik braucht, die Menschen beteiligt, allen ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, und jungen Menschen Zukunftsperspektiven eröffnet – eine Politik, für die ich mich auch in meinem Wahlkreis einsetzen möchte. Dafür bitte ich persönlich um Ihre Unterstützung und um Ihre Stimme für DIE LINKE.

Tilo Kummer


"Wann, wenn nicht jetzt." - Wahlprogramm der Partei DIE LINKE zur Landtagswahl

 

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

seit 15 Jahren setze ich mich im Landtag vor allem für den Schutz unserer Umwelt, für die Interessen der Land- und Forstwirtschaft sowie für die Unterstützung der Bevölkerung im ländlichen Raum ein. Oft fehlte es an politischen Mehrheiten, wenn es um den Kampf gegen die Werraversalzung, die Kritik an völlig überzogenen Anforderungen zur Behandlung häuslichen Abwassers oder den Einsatz für den Erhalt von Stauseen, etwa in Haina, geht. Dafür, das ich mich auch weiterhin für meine politischen Ziele im Thüringer Landtag einsetzen darf, möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Allen Wählerinnen und Wählern, allen Unterstützerinnen und Unterstützern gilt an dieser Stelle mein besonderer Dank auch dafür, das sie mit dem Ergebnis der Wahl am 14.September den Weg für neue politische Mehrheiten in Thüringen eröffnet haben.


Zur meiner Person:


1968 wurde ich in Dessau geboren. Nach zwei Jahren im Wachregiment studierte ich an der Humboldt-Universität Berlin und schloss 1995 als Diplomfischerei-Ingenieur ab. Seitdem lebe ich in Gerhardtsgereuth. Hier habe ich eine Zoohandlung betrieben, bis ich 1999 Landtagsabgeordneter wurde. Gegenwärtig bin ich Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz. Darüber hinaus bin ich nebenberuflich als Land- und Forstwirt tätig.
Mein ehrenamtliches Wirken ist mir ein besonderes Anliegen, als Mitglied im Kreistag und im Stadtrat Hildburghausen beispielsweise kann ich Probleme vor Ort direkt anpacken und lösen. In Vereinen bin ich ebenfalls aktiv, u.a. als Vorsitzender des Hildburghäuser Theatervereins, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins „Alternative 54“ und Leiter des Fachausschusses Umwelt der Thüringer Naturfreunde e.V.
Als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Agrarpolitik der LINKEN bringe ich meine Erfahrungen auf Bundesebene ein.
Ich bin verheiratet und habe 2 Töchter.

Aus dem Pressebereich im Thüringer Landtag
25. April 2016 Steffen Harzer/Tilo Kummer/Energiepolitik/Umwelt-Landwirtschaft

30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl: DIE LINKE fordert globales Umdenken in der Energiepolitik

Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Ort Tschernobyl eine Nuklearkatastrophe riesigen Ausmaßes mit heute noch spürbaren Folgen. Anlässlich des 30. Jahrestages erneuern die für Umweltschutz sowie Energie- und Klimaschutzpolitik zuständigen Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Tilo Kummer und Steffen Harzer, ihre... Mehr...

 
18. März 2016 Tilo Kummer/Umwelt-Landwirtschaft

Gute Verhandlungen lassen besseren Gewässerschutz an Werra und Weser erwarten

Zur heutigen Einigung der Weser-Anrainerländer auf einen gemeinsamen Bewirtschaftungsplan für Werra und Weser 2015 - 2021 teilt der umweltpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Tilo Kummer, mit: „Insbesondere durch die offenbar guten Verhandlungen der Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund mit der... Mehr...

 
10. März 2016 Tilo Kummer/Umwelt-Landwirtschaft

Kummer: Hessen bewertet Bewirtschaftungsplanentwurf zur Salzreduzierung in Werra und Weser falsch

Aussagen der hessischen Umweltministerin Priska Hinz auf der Homepage ihres Ministeriums widersprechen aus Sicht des Umweltpolitikers der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Tilo Kummer, klar dem im Dezember vom Weserrat vorgelegten überarbeiteten Bewirtschaftungsplanentwurf. Hinz wird auf der Internetseite mit den Worten „denn der Masterplan... Mehr...